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ASM Team Hannover Ki Tai Jutsu!


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Erwachsenentraining

Training

KTJ - Sport ist mehr als eine Kampfkunst
Die meisten Leute gehen in ein Fitnesstudio oder sie gehen zum Joggen, weil sie denken, dass dies ideal zum Abnehmen wäre. Stimmt, ist es auch, aber man muss nicht in einem Fitnesstudio Gerätetraining machen oder gar allein joggen gehen. Denn dem einen ist dies zu fade und dem anderen nicht. Jedem das seine!
Action und Power gibt es im KTJ-Sport genug!

Warum Kämpfen gut für den Kopf und den Körper ist?
Allgemein schreckt grundsätzlich "Kampfsport" den Laien erst einmal ab, weil er denkt: "ich will fit werden und keins auf die Nase". Dabei sind grundsätzlich Kampfsportarten ideale Fatburner, den sie vereinen Ausdauer und Kraftsport.
Auch der Kopf spielt hier eine große Rolle, denn hinter fast jeder Kampfsportart steckt eine Jahrhunderte alte Philosophie.



Diese Philosophie sollte der Sportler genauso lernen und trainieren!
Selbstbewusstsein, Respekt vor anderen, Fairness und Hilfsbereitschaft sind die Eckpfeiler vom KTJ.
KTJ ist relativ leicht erlernbar und kommt auch ohne große Akrobatik aus. Selbstkontrolle und Körperbeherrschung sind Teil des Trainings. Ein Kampfsporttraining verlangt viel ab: Aufwärmern, Kraftübungen, Technik und Gleichgewicht werden geübt.



KTJ ist ein Teamsport, man lernt neue Leute als Trainingspartner kennen und hat jede Menge Spaß in der Gruppe.
Der größte Feind allerdings für den Sport ist es im allgemeinen, dass jeder seinen inneren Schweinehund überwinden muss überhaupt Sport zu machen, aber wer diszipliniert ist, macht das auch. Jeder der sich entschieden hat, sich etwas gutes zu tun, der hat mit diesem Feind nichts am Hut. "Ohne Fleiß, kein Preis!"
Lust bekommen auf KTJ? Einfach mal vorbeischauen und gleich ein Probetraining mitmachen!!

Im KTJ gibt es eine Mischung aus Cardio- und Muskeltraining, Konzentration, Gleichgewichtsübungen, Beweglichkeit und vieles mehr, also es sind alle Muskelgruppen betroffen.
Der Kampfsport (oder die Kampfkunst) steht da mehr noch im Hintergrund. Der Körper sollte erst einmal nicht als Waffe gesehen werden, sondern als gesundes Individuum, dass sich zu verteidigen weiß.
Eine gesunde Einstellung zum Sport, sollte man hier bekommen, ohne dass man jetzt zum Leistungssporteler werden muss. Jeder so, wie er kann!


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